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<title>Baschtls Marseille-Blog</title> 
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 <title>Adieu!</title> 
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 Liebes Tagebuch,&lt;br /&gt;die Zeit ist gekommen, Adieu! zu sagen. Heute ist der vorletzte Tag vor meiner Quasiabreise, und daher m&amp;ouml;chte ich mir noch einmal die Zeit nehmen die Ereignisse der letzten Tage zusammenzufassen. Nat&amp;uuml;rlich breche ich hier nicht einfach so die Zelte ab, sondern mache das nat&amp;uuml;rlich mit einem lauten Knall - oder wenigstens mit ein paar Sch&amp;uuml;rfwunden und einem verstauchten Zeh.&lt;p&gt;Von einer Quasiabreise spreche ich &amp;uuml;brigens deswegen, da morgen Abend meine Mutter mit ihrem Freund mit dem Auto runterkommt, und ich noch vier Tage lang ein bi&amp;szlig;chen zeige, wo der Sohnemann sich die letzten Monate so rumgetrieben hat. Am 4.7. bin ich aber wieder in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Bless&amp;uuml;rchen ereigneten sich am letzten Samstag, dem Tag der gro&amp;szlig;en Abschiedsfeier in den Calanques. Und eine Abschiedsfete direkt am Meer hat nat&amp;uuml;rlich auszusehen wie eine Mischung aus &amp;quot;Flat-Rate-Saufen&amp;quot; und Pfadfinderlager: F&amp;uuml;r Grill, Lagerfeuer, Wein, Gitarren und nat&amp;uuml;rlich Meeresrauschen war gesorgt, so dass eigentlich gar nix schiefgehen konnte. Im Prinzip ist auch nichts schiefgegangen, nur waren wie gew&amp;ouml;hnlich in den Calanques der Strand und die Wasseroberfl&amp;auml;che sehr steinig, so dass eigentlich kaum jemand ohne Blessuren an den Extremit&amp;auml;ten davongekommen ist; nat&amp;uuml;rlich musste ich es aber wieder &amp;uuml;betreiben und mir den Zeh verstauchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, eben dieses Wochenende hatte ich auch Besuch von meinem sehr gesch&amp;auml;tzten Timur, der sich nach eigener Aussage auch gut am&amp;uuml;siert hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern habe ich mir wirklich in den Allerwertesten gebissen, da ich zum ersten mal in meinem 5-monatigen Aufenthalt in Marseille in die wohl bekannteste Kneipe eben dieser Stadt gegangen bin, das &amp;quot;Petit nice&amp;quot;. Nunja, was soll ich sagen; nicht nur, dass der halbe Liter Bier da &amp;quot;nur&amp;quot; 4 Euro kostet (f&amp;uuml;r Marseillerverh&amp;auml;ltnisse geradezu geschenkt), dass man eine auch unter der Woche immer volle Terrasse hat - nein, als ob das nicht schon genug Gr&amp;uuml;nde w&amp;auml;ren, sich zu &amp;auml;rgern, dass man diesen Ort nicht schon fr&amp;uuml;her aufgesucht hat, nein, es gibt dort doch tats&amp;auml;chlich... Paulaner. Wei&amp;szlig;bier. Das halbe f&amp;uuml;r 4,40 Euro. Arg. Ein Schlag ins Gesicht, denn es ist ja nicht so, dass ich nicht schon mehrmals die Gelegenheit hatte, dahinzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem werde ich jetzt einen weiteren Strandtag in Angriff nehmen. Ihr h&amp;ouml;rt noch einmal von mir, dann wird es ein paar Fazits und interessante Interviews geben. Peace.&lt;/p&gt; 
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 <title>Seltsame Geschichten</title> 
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Dies und das 
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 Nach einer Woche Madrid und wieder knapp einer Woche &amp;quot;zu Hause&amp;quot; in Marseille gibt es heute wieder ein paar Zeilen von mir. Dabei m&amp;ouml;chte ich ein paar unabh&amp;auml;ngige Impressionen aus S&amp;uuml;dfrankreich zum besten geben, die aufgrund einer bestimmten Grundseltsamkeit zusammengestellt habe. Das Sch&amp;ouml;ne is&amp;#39;: Eine davon ist frei erfunden, und ihr d&amp;uuml;rft raten welche! &lt;br /&gt;Davor aber noch der Hinweis, dass ich mit zwei M&amp;auml;dels aus Aix (bzw. aus Berlin / Wien) in Montpellier war und da selbstverst&amp;auml;ndlich ein paar &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewAlbum&amp;amp;albumId=20&amp;amp;blogId=1&quot; title=&quot;Mit Jule und Karin in Montpellier, vom Eindruck her wohl DER franz&amp;ouml;sischen Erasmustraumstadt&quot;&gt;Fotos&lt;/a&gt; hochgeladen habe.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;u&gt;Nizza, gegen 23:00 Uhr&lt;/u&gt;, ich sitze mit Markus und seinen Hamburger Jungs am Strand und w&amp;auml;rme mich an unseren Getr&amp;auml;nken. Wir sehen einen kleinen Jungen, der putzig durch die Gegend hoppelt, sowie Papa und Mama, die brav hinterher watscheln und ihr Kind wieder einsammeln. Der kleine Junge l&amp;ouml;st bei uns Aufmerksamkeit aus, als er einen Meter von uns entfernt rumhoppelt, der Papa kommt, nimmt das Kind in den Arm, l&amp;auml;chelt und spricht uns an: &amp;quot;Bonjour, ah, where are you from?&amp;quot; - &amp;quot;Allemagne&amp;quot; - &amp;quot;Ah tr&amp;egrave;s bien; you want speed, haschisch, cocaine?&amp;quot; Gro&amp;szlig;e Augen unsererseits. Markus kontert &amp;quot;No thank you, we don&amp;#39;t smoke cocaine&amp;quot;, was der Dealerpapa allerdings missversteht und hartn&amp;auml;ckiger wird. &amp;quot;I have very good cocaine, I give you just a bit to try, just a bit, try it!&amp;quot; Nun, irgendwann sind wir ihn dann losgeworden. Armes Kind.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; 2. &lt;u&gt;Marseille, gegen 22:30 Uhr&lt;/u&gt;, in der &amp;quot;Bar du Champ de Mars&amp;quot; am Kickertisch. Wir haben gerade 50 cent in den Kicker geworfen, um uns eine Klatsche von ein paar ans&amp;auml;ssigen Ballakrobaten zu holen. Ich hinten, Schuss mit dem rechten Verteidiger, bums, Tor - aber huch, was macht der uns gegen&amp;uuml;berstehende Franzose - greift so blitzschnell wie ich schie&amp;szlig;e in sein Tor, und holt den Ball wieder raus. Aha, &amp;quot;Sch&amp;ouml;n&amp;quot;, denke ich mir, &amp;quot;der will wohl B&amp;auml;lle sparen.&amp;quot; Ich denke mir nichts B&amp;ouml;ses und schiebe das kleine Steinchen zu meiner linken eins weiter, um meinem Team ein Tor anrechnen zu lassen, doch der Franzose fordert mich lautstark auf, eben das r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig zu machen. &amp;quot;Wenn ich den Ball aus dem Tor wieder raushole, z&amp;auml;hlt das Tor nicht.&amp;quot; - &amp;quot;Watt? Spielen wir hier Basketball oder Kicker?!&amp;quot; - &amp;quot;Is&amp;#39; halt die Regel&amp;quot;. Ne Scheissregel is&amp;#39; dat! Nunja, Spiel geht weiter, Franzose am Ball, versenkt mit einem M&amp;ouml;rderschuss den Ball in meinem Tor, aber mit solch roher Gewalt, dass der Ball wieder aus dem Tor ins Spielfeld zur&amp;uuml;ckprallt. Ok, wird wohl als Tor gewertet. Doch da streckt dieser Schmuddeltyp seinen Arm in Richtung meiner Toranzeige, und zieht mir ganz kess ein Tor ab, w&amp;auml;hrend er sich eins hinzuf&amp;uuml;gt. Ja ich versteh schon, &amp;quot;wieder eine eurer bescheuerten Regeln&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; 3. &lt;u&gt;Montpellier, gegen 15:30 Uhr&lt;/u&gt;. Trotz eines &amp;quot;Nicht-Picknicken&amp;quot;-Schilds w&amp;auml;hlen Karin, Jule und ich den Botanischen Garten von Montpellier, um unsere Honigmelone zu verzehren. Wir sto&amp;szlig;en nach einigem Laufen auf eine leckere Wiese, die allerdings von sehr vielen franz&amp;ouml;sisch und englisch-sprachigen &amp;quot;Keep off the grass&amp;quot;-Schildern, aber ebenso von mehreren Franzosen, die sich wohl f&amp;uuml;r Schilder nicht sonderlich interessieren, &amp;uuml;bers&amp;auml;ht ist. Wir beschlie&amp;szlig;en also, es den Franzosen gleich zu tun, machen es uns gem&amp;uuml;tlich und schlemmen an unserer Melone. Nun, leider kommen nach einer halben Stunde zwei adrett gekleidete Polizisten auf uns zu, und sprechen uns (auf franz&amp;ouml;sisch) an: &amp;quot;Bonjour, haben Sie die Schilder nicht gesehen, das Sitzen auf der Wiese ist verboten. Leider m&amp;uuml;ssen sie nun eine Strafe von 25 Euro entrichten.&amp;quot; Was? Wir diskutieren und glauben nicht, dass er das ernst meinen kann. Die anderen Franzosen auf der Wiese haben inzwischen bereits die Flucht ergriffen. Der immer noch adrett gekleidete Polizist holt unbeirrt von unseren Interventionen seinen Strafzettel heraus und kritzelt irgendwas drauf. Da wir aber gl&amp;uuml;cklicherweise schon gepackt sind, verst&amp;auml;ndigen wir uns auf deutsch und nehmen die Beine in die Hand, der Polizist ruft uns noch ein paar Sachen hinterher, aber die Verfolgung nehmen sie wohl nicht auf. Ich hoffe, die Fahndungsplakate mit unseren Fotos sind bis zu meinem n&amp;auml;chsten Montpellierbesuch entfernt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; 4. &lt;u&gt;Marseille, gegen 17:45 Uhr&lt;/u&gt;. Ich schlendere ein paar Meter aus meiner Wohnung zum Einkaufszentrum und komme dabei wie immer &amp;uuml;ber einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren (nicht zu vergessen h&amp;auml;sslichen und dreckigen) Platz, dessen Flanke ein mindestens 20-st&amp;ouml;ckiges Wohnhaus schm&amp;uuml;ckt. Ich schlendere also an nichts B&amp;ouml;ses denkend diesen Platz entlang, als pl&amp;ouml;tzlich 2m rechts vorne neben mir eine volle Bierdose frontal auf den Boden aufschl&amp;auml;gt, mit einer solchen Wucht, dass sie fast zerplatzt. Ich schaue irritiert nach oben, entdecke aber den Bierdosenwerfer nicht. W&amp;auml;hrend zwei Leute in meiner unmittelbaren N&amp;auml;he ebenso verdutzt dreinschauen wie ich, kommt der obligatorische alte Mann vorbei, verzerrt sein Gesicht zu einer drei Z&amp;auml;hne beherbergenden Fratze und kr&amp;auml;chzt: &amp;quot;Hehe, ca c&amp;#39;est Marseille ca! C&amp;#39;est Marseille ca!&amp;quot; (zu deutsch: &amp;quot;Haha, das ist halt Marseille!&amp;quot;) Ich mag ja Bier. Aber ich kann mir sicherlich einen sch&amp;ouml;neren Tod vorstellen, als von einer vollen Bierdose erschlagen zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;So - welche ist geflunkert?&lt;/em&gt; &lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-06-04:29</id>
 <title>Roadtrip</title> 
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 <summary type="text/plain">Wie die k&amp;uuml;rzlich hochgeladenen Fotos erkennen lassen, habe ich letzte Woche noch f&amp;uuml;r ein paar Tage die C&amp;ocirc;te d&amp;#39;Azur erkundet. Anlass dazu gaben zwei Kumpels von Markus aus ...</summary> 
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Dies und das 
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 Wie die k&amp;uuml;rzlich hochgeladenen Fotos erkennen lassen, habe ich letzte Woche noch f&amp;uuml;r ein paar Tage die C&amp;ocirc;te d&amp;#39;Azur erkundet. Anlass dazu gaben zwei Kumpels von Markus aus Hamburg, Christoph und Thomas, die von Donnerstag bis Montag Marseille und S&amp;uuml;dfrankreich beehrt haben. Also haben wir uns eine Karre gemietet und sind auf zu unserem Roadtrip.&lt;p&gt;Die Tour fing - wie traditionell bei meinen bisherigen Trips in Frankreich - regnerisch an. Aber hartgesotten lie&amp;szlig;en wir uns nicht davon beirren, w&amp;auml;hrend wir ein kleines Stelldichein in &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=MonteCarlo04.jpg&quot;&gt;Montecarlo&lt;/a&gt; absolvierten und u.a. mit neuem (leider nur von uns bezeugbarem) Weltrekord die Formel-1-Rennstrecke von Monaco langheizten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als n&amp;auml;chstes ging es nach &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=Roadtrip15.jpg&quot;&gt;Nizza&lt;/a&gt;. Zum Gl&amp;uuml;ck hatte es nachgelassen zu regnen, so dass wir Christoph ins Meer schmei&amp;szlig;en konnten (Markus hatte mehrere erzieherische Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r ihn parat) und uns am Donnerstagabend auch ins dortige Nachtleben st&amp;uuml;rzen konnten. Das war alles in allem eine gro&amp;szlig;artige Sache, vor allem da wir dort vor jeder Kneipe von gutaussehenden jungen Damen zum Konsumieren von Getr&amp;auml;nken aufgefordert wurden - leider wurde uns erst sp&amp;auml;t klar, dass diese M&amp;auml;dels uns nicht aufgrund unseres ausgesprochen umwerfenden Aussehens in die Bars locken wollten, sondern weil sie offensichtlich daf&amp;uuml;r bezahlt wurden. Von einer Dame lie&amp;szlig;en wir uns zudem dazu &amp;uuml;berreden, auf irgendeinem komischen Foto die Fans irgendeiner seltsamen franz&amp;ouml;sischen Band zu mimen - diese nehmen wohl bei einem franz&amp;ouml;sischen Internet-Bandwettbewerb (&lt;a href=&quot;http://www.myband.fr/&quot;&gt;http://www.myband.fr/&lt;/a&gt;) teil. Das Foto selbst habe ich noch nicht auf deren Webseite gefunden; ich werde das hoffentlich nachreichen, nicht zuletzt, um Markus davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass das vor uns ausgerollte Transparent auf dem Foto den Bandnamen &amp;quot;XY&amp;quot; und nicht &amp;quot;P&amp;auml;dophilenselbsthilfegruppe Nizza&amp;quot; zeigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit leichten Kopfschmerzen folgte am Freitag vormittag dann ein gelassenes Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck am Strand sowie ein bisschen Nizza-Sightseeing bei Tag, bevor wir uns die K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e &amp;quot;Corniche&amp;quot; entlang Richtung Marseille aufmachten. Unterwegs standen noch ein kleiner Abstecher nach &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=Roadtrip19.jpg&quot;&gt;Cannes&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=CapCanaille07.jpg&quot;&gt;Cap Canaille&lt;/a&gt; auf dem Tagesplan - letzteres ist die mit 394m h&amp;ouml;chste Steilk&amp;uuml;ste auf dem europ&amp;auml;ischen Festland; um einen Schritt entfernt von einem fast 400m tiefen Abgrund zu stehen, sollte man entweder unglaublich cool sein oder - wie wir - das ein oder andere Paar Windeln dabei haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem unser kleiner Vierertrupp sich dann am Freitagabend auf der Party von der WG von unserer Mexikanerin Joyce und dem deutschen Physikdoktoranden Sebastian erfolgreich danebenbenommen hatte, haben wir Samstag und Sonntag noch einen kleinen &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=Roadtrip01.jpg&quot;&gt;Calanques&lt;/a&gt;- sowie Strandausflug gemacht und bei letzterem einmal wieder einer brasilianisch-portugiesisch-franz&amp;ouml;sischen Ballstreichlertruppe mit effektivem deutschen Fu&amp;szlig;ball die Grenzen aufgezeigt. Und es gibt noch eine gro&amp;szlig;artige Neuigkeit: Ich habe eine lange ge&amp;ouml;ffnete Stube mit Bierausschank und KICKER gefunden. Dieser ist tats&amp;auml;chlich sogar gut bespielbar, so dass wir zum Ausklang des Wochenendes noch ein paar Partien zocken konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seht: So sieht Friede-Freude-Eierkuchen-Urlaub aus! Damit ich nun aber nicht v&amp;ouml;llig hier vergammle geht es heute Abend zu Nikohle nach Madrid. Ihr h&amp;ouml;rt von mir.&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-05-26:28</id>
 <title>Deutsche Erasmus-Nationalelf siegt 20:16 gegen Schwarzafrika</title> 
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 <summary type="text/plain">     Markus St&amp;uuml;rzekarn hat am gestrigen Freitag die deutsche Erasmus-Nationalelf zum verdienten, aber hart erk&amp;auml;mpften Sieg 20:16-Sieg gegen die schwarzafrikanische Auswahl aus Marseille ...</summary> 
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 &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/meinbild.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=IMG_0417.jpg&amp;amp;mode=preview&quot; style=&quot;float:right; margin-top:5px; margin-left: 15px;&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Die Sieger des Tages&quot; title=&quot;Die Sieger des Tages&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn hat am gestrigen Freitag die deutsche Erasmus-Nationalelf zum verdienten, aber hart erk&amp;auml;mpften Sieg 20:16-Sieg gegen die schwarzafrikanische Auswahl aus Marseille gef&amp;uuml;hrt. Vor 0 Zuschauern sorgten &amp;quot;die linke Klebe&amp;quot; Markus St&amp;uuml;rzekarn und sein Teamkollege Sebastian H&amp;ouml;fer f&amp;uuml;r den ersten Sieg der deutschen Erasmus-Auswahl in Marseille. Baschtl&amp;#39;s Blog sprach exklusiv mit Markus St&amp;uuml;rzekarn nach dem Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Herr St&amp;uuml;rzekarn, erst einmal herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch zum heutigen wichtigen Sieg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Zu Anfang machte es den Eindruck, als w&amp;uuml;rde es ein einfaches Spiel werden, Sie gingen schnell in F&amp;uuml;hrung. Doch gerade zur H&amp;auml;lfte der Partie beim Stand von 11:14 machte es den Eindruck, als w&amp;uuml;rde die deutsche Elf einbrechen. Woran lags?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Das ist immer schwer zu sagen. Uns fehlte einfach die Spritzigkeit und die Frische der ersten 15 Minuten. Aber wir haben &amp;uuml;ber den Kampf zur&amp;uuml;ck ins Spiel gefunden und den Sand nicht in die K&amp;ouml;pfe gesteckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Was das Offensivspiel betrifft, hat ihre Mannschaft &amp;uuml;ber weite Strecken des Spiels nicht viel gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Da muss ich Ihnen Recht geben. Unser Team ist momentan noch nicht in der Verfassung, sich ein ganzes Spiel auf sowohl Offen- als auch Devensive zu konzentrieren. Daran arbeiten wir jedoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Vielf&amp;auml;ltig gab es aber auch noch Abstimmungsprobleme mit ihrem Teamkollegen Sebastian H&amp;ouml;fer. Wie sehen die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Spiele aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wir werden im Training verst&amp;auml;rkt Fallr&amp;uuml;ckzieher und Schwalben &amp;uuml;ben und versuchen, &amp;uuml;ber Einzelleistungen ans Ziel zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Sie hatten es besonders im vorigen Jahr nicht einfach, da Sie von vielen Verletzungen wie ihrem ein Jahr andauernden Kater geplagt waren. Was ist das f&amp;uuml;r ein Gef&amp;uuml;hl wieder n&amp;uuml;chtern auf dem Platz zu stehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Markus St&amp;uuml;rzekarn:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ich muss zugeben, es war eine schwere Zeit. In der Entziehungskur wurde mir klar, dass ich meine Leistung auch mit weniger Promille abrufen kann. Es w&amp;auml;re jedoch eine L&amp;uuml;ge zu behaupten, ich w&amp;auml;re gestern n&amp;uuml;chtern gewesen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Baschtl&amp;#39;s Blog: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r dieses Interview!&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-05-24:27</id>
 <title>Eine Wolke am Himmel und andere Luxusprobleme</title> 
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 <summary type="text/plain">Oje, irgendwie scheint sich die allgemeine Faulheit der Franzosen auf meine Blogaktivit&amp;auml;t ausgewirkt zu haben! Aber ich muss sagen, endlich ist mein Erasmussemester so geworden, wie ich es ...</summary> 
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 Oje, irgendwie scheint sich die allgemeine Faulheit der Franzosen auf meine Blogaktivit&amp;auml;t ausgewirkt zu haben! Aber ich muss sagen, endlich ist mein Erasmussemester so geworden, wie ich es mir die ganze Zeit ertr&amp;auml;umt habe: Uni vorbei, Klausuren bestanden, 28 Grad, und ich jeden Tag am Strand! Mit meinen k&amp;uuml;rzlich hochgeladenen &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewAlbum&amp;amp;albumId=17&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;Bikinifotos&lt;/a&gt; habe ich davon hoffentlich schon einen kleinen Eindruck gegeben. Aber etwas ausf&amp;uuml;hrlicher f&amp;uuml;r die Lesefreudigen.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angefangen hat die angenehme Zeit mit dem Besuch meiner lieben Nicole. Selbstverst&amp;auml;ndlich habe ich eine aufregende Sightseeing-Tour vorbereitet: zuerst ein Tag Marseille, dann in die Calanques zum Krachseln und Sonnen, und dann f&amp;uuml;r zwei Tage nach Lyon. Leider hatten wir dort etwas Pech mit dem Wetter, denn am ersten Tag haben sich die Lyoner mal wieder f&amp;uuml;r Regen entschieden. Es scheint, dass das durchaus vorherrschende Wetterbedingungen sind, denn ich habe noch nirgendwo so viele Regenschirml&amp;auml;den gesehen. Ein deartiges &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=P1010284.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Regenschutzger&amp;auml;t&lt;/a&gt; mussten wir dann auch k&amp;auml;uflich erwerben, f&amp;uuml;r den Schn&amp;auml;ppchenpreis von 15 Euro. Ich gehe aber hierbei von einer Investition f&amp;uuml;rs Leben aus. Und sch&amp;ouml;n rot ist er auch noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight unseres Besuches dort war dann das Bloc Party-Konzert am Abend, auch davon kann man ein paar &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewAlbum&amp;amp;albumId=15&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;Fotos&lt;/a&gt; bestaunen. Den n&amp;auml;chsten Tag konnten wir dann ohne Regen etwas Lyon bewundern, h&amp;auml;tte die Stadt eine K&amp;uuml;ste, w&amp;auml;re es sicherlich auch eine sehr gute Wahl f&amp;uuml;r ein Semester. Aber trotz aller Nachteile, die Marseille hat - die Str&amp;auml;nde m&amp;ouml;chte man nicht missen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abreise von Nicole folgten zwei Tage eingesperrt in meiner Wohnung. Wir hatten in meiner Vierergruppe n&amp;auml;mlich letzten Montag noch ein Projekt abzugeben, und ja ihr habt es richtig erraten, meine &amp;Uuml;bungsgruppenpartner haben zu diesem Projekt leider nichts beigesteuert. Ich hatte mich bl&amp;ouml;derweise zu einer idiotischen Aussage hinreissen lassen - &amp;quot;Naja das passt schon, dann mache ich es halt selbst fertig, wird schon nicht so viel Arbeit sein&amp;quot; - geendet ist es in einem pers&amp;ouml;nlichen Am-St&amp;uuml;ck-Programmierrekord: Samstag abend 18h bis Sonntagmorgen 7:30, vier Stunden Schlaf, und dann ein weiterer 20-Stunden-Kotmarathon (nein, Kot hat in diesem Fall nichts mit &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=188-Marseille019.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;franz&amp;ouml;sischen Ern&amp;auml;hrungsprogrammen&lt;/a&gt; zu tun) von Sonntag 13 Uhr bis am Montag 10 Uhr. Und ich habe dieses Projekt tats&amp;auml;chlich noch repr&amp;auml;sentativ zum Laufen bekommen! Sogar meine &amp;Uuml;bungsgruppenpartner waren zufrieden mit meiner Leistung. Danke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nunja und die letzten zwei Tage treibe wie gesagt das, was jeder treiben sollte: Der Tiefk&amp;uuml;hlpizza-Strand-Kneipen-Dreikampf. Seltsamerweise werde ich aber nicht so richtig braun mit meinem hypervorsichtigen 15er-Sonnenschutzfaktor, aber mit krebsrotem R&amp;uuml;cken m&amp;ouml;chte ich auch nicht rumlaufen. Das sind Luxusprobleme, was?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr versinkt nicht allzusehr im Unistress - und lasst euch von meinen Blogartikeln in den n&amp;auml;chsten 6 Wochen zum Tr&amp;auml;umen und Staunen einladen. :-D Und wer sich schon &amp;uuml;ber die abgelichtete franz&amp;ouml;sische Ern&amp;auml;hrungsstrategie gewundert hat, dem sei gezeigt, welchen Problemen man sich beim &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewResource&amp;amp;blogId=1&amp;amp;resource=P1010282.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Parken in provenzalischen Kleinst&amp;auml;dten (hier Orange)&lt;/a&gt; stellen muss. Auf bald.&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-05-06:26</id>
 <title>Episode III - Einweihungsmarathon &amp;amp; weitere Reflektionen über le travail français</title> 
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Dies und das 
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 Abgesehen von mir und Markus haben auch noch drei andere ein neues Heim in Marseille gefunden: Mateusz und Dimitri, der Pole und der Ukrainer, die ich im Wohnheim kennengelernt haben, wohnen jetzt zusammen in einem Appartement ca. 20 Minuten Fu&amp;szlig;marsch von mir entfernt.Und zum anderen wohnt ein weiterer Sebastian, seines Zeichens Physiker und Doktorand in Luminy, 5 Minuten von mir entfernt. Dieser hat auch etwas schier unglaubliches bewerkstelligt, n&amp;auml;mlich einen Carrefour ausgemacht, der Erdinger verkauft!!! Gestern haben wir also ein erstes kleines Wei&amp;szlig;bierantrinken in seiner Wohnung gemacht, er wohnt in einer F&amp;uuml;nfer-WG mit einer weiteren Deutschen, einer Chilenin, einem Franzosen sowie einer Mexikanerin. Jene Mexikanerin gesellte sich mit ihrem Besuch aus Mexiko dann ebenfalls zu unserer kleinen Runde, bestehend aus den beiden Sebastians, Mariusz und seiner Freundin Ilona, die gerade zu Besuch ist, sowie meinem Lieblingsmadegassen Benjamin. Etwas angebr&amp;uuml;tet zog unser Trupp dann schlie&amp;szlig;lich gegen halb 11 weiter zu Mateusz und Dimitri, um dort noch etwas Verw&amp;uuml;stung anzurichten. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Frage aus der letzten Episode war selbstverst&amp;auml;ndlich auch an diesem Abend ein gro&amp;szlig;es Thema. Mariusz, leider nicht sonderlich firm in der franz&amp;ouml;sischen Sprache, hielt z.B. aus empirisch an seinem Arbeitsplatz gewonnen Wissen bisher die W&amp;ouml;rter &amp;quot;travail&amp;quot; (Arbeit) und &amp;quot;caf&amp;eacute;&amp;quot; f&amp;uuml;r Synonyme! Auch Mateusz bekr&amp;auml;ftigte das, indem er den Verlauf eines durchschnittlichen Arbeitstages skizzierte; wir nennen seine Kollegen in folgendem Dialog einfach mal v&amp;ouml;llig fiktiv Jean-Luc und Jean-Jaques:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;u&gt; 10 Uhr&lt;/u&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Jean-Luc: &amp;quot;Ohje, wir haben noch so unglaublich viel Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Jaques: &amp;quot;Ja, in der Tat, ich wei&amp;szlig; gar nicht, wie wir das alles schaffen sollen...&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Luc: &amp;quot;Ja, schlimm schlimm, wir m&amp;uuml;ssen wirklich langsam mal anklotzen.&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Jaques: &amp;quot;Du hast recht! Wir m&amp;uuml;ssen den Haufen Arbeit hinter uns bringen, wir haben ja nicht mehr viel Zeit!&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Luc: &amp;quot;OK! Hm... Caf&amp;eacute;?&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Jaques: &amp;quot;Alles klar!&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;u&gt; 12 Uhr&lt;/u&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Jean-Luc: &amp;quot;So, jetzt m&amp;uuml;ssen wir uns aber langsam mal an die Arbeit machen!&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Jaques: &amp;quot;Ja, in der Tat. Ach Mist, schau, es ist schon Mittagspause!&amp;quot;&lt;br /&gt; Jean-Luc: &amp;quot;Wirklich? Oh, na dann lass uns essen gehen!&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Den weiteren Verlauf des Tages brauche ich wohl nicht weiter auszuf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mariusz schloss die Synonymit&amp;auml;t von &amp;quot;travail&amp;quot; und &amp;quot;caf&amp;eacute;&amp;quot; aus der Tatsache, dass es ebenfalls seit September letzten Jahres einen weiteren Doktoranden (ich nenne ihn der Einfachheit halber fiktiv &amp;quot;Jean-Marie&amp;quot;) an seinem Institut gibt. Nun, wie &amp;uuml;blich hat jeder einen Computerarbeitsplatz, aber seltsamerweise ist Jean-Maries Computer nie an. Mariusz brannte darauf zu erfahren warum. Die Antwort: Jean-Marie hat noch kein Betriebssystem auf dem Computer installiert. Seit September.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Desweiteren sollte Jean-Marie am letzten Sonntag einen Vortrag auf einem Kongress halten, kam jedoch am Freitag zu seinem und Mariuszs Betreuer Fabrice, denn er hatte ein kleines Problem: Er hatte noch keine Pr&amp;auml;sentation. Fabrice ist nach Mariuszs Erz&amp;auml;hlungen wohl kein waschechter Franzose, da Mariusz ihn als netten, hilfsbereiten, perfektionistischen Workoholic beschreibt. Naja, wie h&amp;auml;tte wohl ein Doktorvater in Deutschland reagiert? H&amp;ouml;chstwahrscheinlich w&amp;auml;re der Doktorand schlichtweg nicht zum Kongress gefahren. Doch was macht Fabrice? Er f&amp;auml;ngt an ihm seine Pr&amp;auml;sentation zu machen! Und der Doktorand sitzt daneben und dreht D&amp;auml;umchen!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bevor ich mir den Vorwurf des &amp;Uuml;ber-einen-Kamm-Scherens machen lassen muss - selbstverst&amp;auml;ndlich glaube ich nicht, dass diese wenigen Episoden eine Antwort auf die behandelte Frage erlauben. Aber an jedem Klische ist halt auch etwas Wahres dran... 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-05-06:25</id>
 <title>Episode II - Sind Franzosen so stinkfaul wie alle behaupten?</title> 
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Dies und das 
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 Letzte Woche Donnerstag hatte ich eine Klausur und musste am selben Tag noch zwei Projekte abgeben, war somit die ganzen Tage in meinem Wohnheimzimmer eingeschlossen. Die Klausur sowie das eine Projekt, was ich allein gemacht habe, liefen gut, doch das andere Projekt... ich hole etwas weiter aus, um den Bezug zur &amp;Uuml;berschrift dieses Artikels herzustellen.Es traf sich so, dass ich zwei Franzosen (2x Jerome) zugeteilt bekommen habe, um mit denen ein Projekt zu machen; es fing schon sehr schlecht an, da ich die beiden zwei Wochen lang nicht erreichte, d.h. ich bekam weder per Mail noch telefonisch Antworten, wann wir denn mal anfangen w&amp;uuml;rden, etwas zu machen. Letzten Samstag hatte ich die Nase gestrichen voll und schickte eine eine Beschwerdemail an den Prof; ZUF&amp;Auml;LLIGERWEISE bekam ich am Abend Antwort von den Jeromes: &amp;quot;Hier die Dateien, die wir w&amp;auml;hrend des Praktikums gemacht haben - wir haben noch nicht mit dem Projekt angefangen, aber morgen.&amp;quot; Supi! Ich fing also an alleine ein paar Module f&amp;uuml;r das Projekt zu programmieren und wartete hoffnungsvoll, dass die beiden sich mal melden w&amp;uuml;rden... nunja, taten sie am Montag dann auch, indem sie vorschlugen, dass wir uns am Dienstag um 10h in der Uni tr&amp;auml;fen. Die beiden Herren erschienen dort dann schlie&amp;szlig;lich um 1130, ohne allerdings irgendetwas gemacht zu haben. Joa, zwei Tage vor Abgabetermin anzufangen, reicht bestimmt! Naja, wie erwartet lief dann bei der Pr&amp;auml;sentation NICHTS! W&amp;auml;hrend ich mir bis Donnerstag noch diverse Gedanken gemacht hatte, welchen qualvollen Tod ich diesen beiden Herren w&amp;uuml;nschte und bei jedem Treffen mit Ihnen in eine morbide Grundstimmung verfiel, wendete sich das Blatt w&amp;auml;hrend der Pr&amp;auml;sentation: Weggeblasen die Morbidit&amp;auml;t, denn ich konnte mich vor Lachen kaum halten, als der eine Jerome den Profs bei der Pr&amp;auml;sentation praktisch nichts vorweisen k&amp;ouml;nnte, und das, was er vorweisen konnte, nicht funktionierte. Ich w&amp;uuml;nsche den beiden auf jeden Fall alles Gute, aber vor allem dass sie ihr Studium bitte nie beenden. Das haben sie sich redlich verdient.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=26&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;Weiter&lt;/a&gt; zur n&amp;auml;chsten Episode... 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-05-06:24</id>
 <title>Episode I - Die neue Heimat</title> 
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Dies und das 
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 Ich hoffe ich habe nicht allzu viele Leser verloren, indem ich etwas nachl&amp;auml;ssig war mit der Instandhaltung meines Blogs, aber ich hatte letzte Woche viel um die Ohren; es besteht also Nachholbedarf, und ich werde hier mehrere Episoden vortragen.&lt;p&gt;Die erste Neuerung ist, dass ich nicht mehr in meinem kleinen Zimmer im Wohnheim am Ende der Welt sitze, sondern feierlich bekanntgeben kann, dass ich eine WG gefunden habe! Ich wohne seit gestern mit einem franz&amp;ouml;sisch-italienischen P&amp;auml;rchen einen Steinwurf weit vom alten Hafen, also mitten im Herzen Marseilles, und werde nun meine verbleibenden zwei Monate inst&amp;auml;ndig genie&amp;szlig;en. Das ist alles sehr gl&amp;uuml;cklich gelaufen, das Zimmer ist etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als im Wohnheim, mit WLAN ausgestattet und auch &amp;uuml;berhaupt nicht so teuer. Ich hatte insofern Gl&amp;uuml;ck, als dass die beiden genau f&amp;uuml;r die zwei Monate, die ich noch hier bin, jemand suchten, und ich andererseits der erste war, der das Zimmer besichtigt hat - ich habe sofort zugeschlagen, am n&amp;auml;chsten Tag w&amp;auml;re es sicherlich weg gewesen. Markus wohnt jetzt auch gleich um die Ecke, und so k&amp;ouml;nnen wir endlich die Vorz&amp;uuml;ge Marseilles auskosten - auch wenn es das Wetter noch nicht so ganz zul&amp;auml;sst. Meine beiden Mitbewohner machen bisher einen sehr netten Eindruck, heute war ein kleines Einweihungskochen geplant, so dass ich die beiden hoffentlich noch ein bisschen besser kennenlerne. In jedem Fall ein paar Schnappsch&amp;uuml;sse aus meiner neuen Bleibe &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewAlbum&amp;amp;albumId=14&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;N&amp;auml;chste Woche habe ich noch zwei Klausuren, am Donnerstag kommt auch schon Nicole, und ab da habe ich auch wieder gutes Wetter bestellt. Aber nun zum Hauptthema meiner drei Artikel: Sind Franzosen so stinkfaul wie alle behaupten?! &lt;a href=&quot;http://www.sebastianhoefer.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=25&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;Auf geht&amp;#39;s!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-04-21:23</id>
 <title>Allez l&#039;OM</title> 
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 <summary type="text/plain"> Wie ja alle an der Startseite ablesen k&amp;ouml;nnen, sind die Klickraten meines letzten Artikels exorbitant in die H&amp;ouml;he geschossen; ich habe mir nun einige Theorien bereit gelegt, woran das ...</summary> 
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Dies und das 
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 &lt;p&gt;Wie ja alle an der Startseite ablesen k&amp;ouml;nnen, sind die Klickraten meines letzten Artikels exorbitant in die H&amp;ouml;he geschossen; ich habe mir nun einige Theorien bereit gelegt, woran das liegen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;a) Das Semester hat in Berlin wieder angefangen und ihr sucht etwas, um die Zeit totzuschlagen.&lt;br /&gt;b) Ich habe unbewusst aus Frust und Selbstmitleid in eigener Regie 30 Mal &amp;quot;Seite aktualisieren&amp;quot; geklickt.&lt;br /&gt;c) Spambots treiben die Klicks hoch.&lt;br /&gt;d) Das wundersch&amp;ouml;ne Vorschauphoto rechts hat euch Lust auf mehr gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht k&amp;ouml;nnt ihr ja ein bisschen Feedback in den Kommentaren geben, woran ihr glaubt, dass es liegen k&amp;ouml;nnte. (Sorry, dass ihr da jetzt so einen bl&amp;ouml;den Authentifizierungscode eingeben m&amp;uuml;sste, aber mein Blog wurde von b&amp;ouml;sen Spammern heimgesucht.) Aber zur&amp;uuml;ck zum wesentlichen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendwie habe ich vor ein paar Tagen festgestellt, dass ich die letzten Wochen etwas zu exzessiv gegamm-, &amp;auml;h, die Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten Frankreichs genossen habe, und ich nur noch zwei Wochen f&amp;uuml;r meine Uni-Projekte und Klausurenlernen habe. Daher sitze ich zur Zeit zu Hause und gehe meiner Lieblingsbesch&amp;auml;ftigung nach: Bei 20 Grad und blauem Himmel am Computer sitzen. Aber zum Gl&amp;uuml;ck muss ich nur die zwei Wochen durchhalten, um dann das s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sische Leben in vollen Z&amp;uuml;gen zu genie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Mittwoch war ich &amp;uuml;brigens beim Halbfinale des &amp;quot;Coupe de France&amp;quot; (ja, der &amp;quot;franz&amp;ouml;sische DFB-Pokal&amp;quot; ;-)), da Olympique Marseille im Stade Velodrome in Marseille gegen Nantes (Club des ehemaligen Nationaltorwarts Barthez, derzeit Schlusslicht der franz&amp;ouml;sischen Liga) antreten musste. Es war auch alles in allem ein netter Kick, bei interessanter erster Halbzeit (mit sehr sch&amp;ouml;nem Tor von Ribbery) und m&amp;auml;&amp;szlig;iger zweiter Halbzeit konnte man sich letztendlich &amp;uuml;ber einen 3:0-Sieg von &amp;quot;OM&amp;quot; freuen. Und die einzigen beiden Spieler auf Marseiller Seite, die ich kannte (n&amp;auml;mlich Ribbery und Ciss&amp;eacute;), haben sogar ein Tor geschossen - was will man mehr. Meine Handyphotos sind leider nicht gut geworden, ich werde mir in den n&amp;auml;chsten Tage die von Markus besorgen und online stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte ja in der letzten Episode von meinem Sieg &amp;uuml;ber die hiesigen WLAN-Administratoren geschw&amp;auml;rmt; mein polnischer Nachbar Mariusz (noch ein weiterer Pole, der andere hei&amp;szlig;t Mateusz), welcher hier an seiner Doktorarbeit schreibt und ein sehr angenehmer Zeitgenosse (mit gutem Musikgeschmack und sch&amp;ouml;ner Joe-Satriani-Signature-E-Gitarre von Ibanez) ist, hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt, indem er sich eine Antenne f&amp;uuml;r seine WLAN-Karte gebastelt hat, so dass er auch im Zimmer online kommt. Ich werde versuchen ihn zu &amp;uuml;berreden, sich f&amp;uuml;r eine kleine Pr&amp;auml;sentation &amp;agrave; la Jean-P&amp;uuml;tz hinrei&amp;szlig;en zu lassen; seine Konstruktion h&amp;auml;tte n&amp;auml;mlich vom Meister MacGyver selbst stammen k&amp;ouml;nnen. Bleibt also gespannt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch schnell in eigener Sache: Gl&amp;uuml;ckwunsch an Deportivo SD - dem Verein der Herzen - zum heutigen 2:1-Sieg! Ich werde morgen an Euch denken, wenn ich beim Strandkick ein paar Franzosen Spandauer Tugenden - z. B. die Blutgr&amp;auml;tsche - am eigenen Leib sp&amp;uuml;ren lasse. Hehe.&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:www.sebastianhoefer.de,2007-04-15:22</id>
 <title>Jaja, die Franzosen...</title> 
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 <summary type="text/plain">... kriegen auch in meinem heutigen Blogeintrag wieder ihr fett weg. Nebenbei erfahrt ihr noch, was ich die letzte Woche so getrieben habe. Also, wo war ich stehengeblieben? Achja, die ...</summary> 
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 ... kriegen auch in meinem heutigen Blogeintrag wieder ihr fett weg. Nebenbei erfahrt ihr noch, was ich die letzte Woche so getrieben habe. Also, wo war ich stehengeblieben? Achja, die Franzosen...&lt;p&gt;... die Informatik in Marseille studieren, freuen sich, dann Freitag war ihr letzter Schultag. Jetzt m&amp;uuml;ssen alle noch irgendwie ihre Projekte fertigmachen und in drei Wochen gibts dann Klausuren - und dann Feierabend!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ... die das WLAN bei mir im Wohnheim konfiguriert haben, sind ganz sch&amp;ouml;n clever, dass sie alle TCP-Requests auf ihre komische Login-Seite weiterleiten, so dass die armen Bewohner wochentags nur bis 20 Uhr und sonntags gar nicht ins Internet k&amp;ouml;nnen. Nunja, dank einem Gedankenblitz von Kostas habe ich festgestellt, dass das aber einen VPN-Tunnel wenig st&amp;ouml;rt. Im Klartext: Ich komme jetzt hier online, wann ich will. Ich brauche wohl nicht zu erw&amp;auml;hnen, dass ich nat&amp;uuml;rlich jetzt der K&amp;ouml;nig des Wohnheims bin ;)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ... geben kein Wechselgeld beim Einl&amp;ouml;sen von Geschenkgutscheinen. Nicht einmal einen neuen Gutschein mit dem Restbetrag! Frechheit!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ... sind etwas rigoroser, wenn ihre Ruhe gest&amp;ouml;rt wird. Party 1, Freitag, im Herzen von Aix-en-Provence. Unser schweizerischer Sprachkurskollege Dilip hat uns zu seiner Geburtstagsparty mit Thema &amp;quot;schlechter Geschmack&amp;quot; eingeladen; Markus und ich gingen als eine Art Erkan&amp;amp;Stefan, Trainingshose, Feinrippunterhemd, alles da. (Ich brauche wohl wieder kaum erw&amp;auml;hnen, dass wir mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit die bestgekleideten und aufgrund der aphrotisierenden Austrahlung der bekleckerten Feinrippunterhemden die begehrtesten M&amp;auml;nner des Abends waren.) War auch alles sehr nett, bis um 4 Uhr morgens die Polizei die Party dann aufl&amp;ouml;ste; leider gab es kein Angebot der Art &amp;quot;Na Jungens macht mal leiser, wenn wir nochmal wiederkommen, m&amp;uuml;ssen wir die Anlage mitnehmen&amp;quot;, sondern die Herren haben unten gewartet, bis alle Partyg&amp;auml;ste das Haus verlassen hatten... &lt;br /&gt; Party 2, Samstag 10 Minuten vom Wohnheim, &amp;quot;&amp;agrave; l&amp;#39;&amp;eacute;glise&amp;quot;. Der aufmerksame Leser wird sich vielleicht erinnern, dass ich schonmal von einer Party aus diesen R&amp;auml;umlichkeiten berichtet habe, es scheint so ein Gemeinschaftsraum zu sein, welcher einer nebenstehenden Kirche geh&amp;ouml;rt. Nunja, nicht ganz so schick gekleidet wie am Samstag, aber dennoch gut am&amp;uuml;siert, wollte ich mich gegen 4 Uhr nach Hause aufmachen. Doch leider fand ich keine Begleitung f&amp;uuml;r den langen Weg, und schickte daher ein kleines Sto&amp;szlig;gebet gen Himmel, ob sich da nicht vielleicht etwas finden lie&amp;szlig;e. Und schwuppdiwupp, 3 Minuten sp&amp;auml;ter stampfte ein etwas &amp;auml;lterer Herr im Bademantel (!) die Treppe hoch; es war ein Mitarbeiter vom Empf&amp;auml;nger meines Sto&amp;szlig;gebets, genauer gesagt der Herr Pfarrer, und er hatte sichtlich schlechte Laune, als er den S&amp;uuml;ndenpfuhl erblickte. Er forderte lautstark alle auf, die R&amp;auml;umlichkeiten m&amp;ouml;glichst schon vor mehreren Stunden bzw. sp&amp;auml;testens in diesem Moment verlassen (vielleicht auch sie nie betreten) zu haben. Tja, und auf einmal hatte ich ganz sch&amp;ouml;n viel Begleitung! Leider wird das aber wohl die letzte Party der Art &amp;agrave; l&amp;#39;&amp;eacute;glise gewesen sein...&lt;/p&gt; 
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