Deutsche Erasmus-Nationalelf siegt 20:16 gegen Schwarzafrika
Markus Stürzekarn hat am gestrigen Freitag die deutsche Erasmus-Nationalelf zum verdienten, aber hart erkämpften Sieg 20:16-Sieg gegen die schwarzafrikanische Auswahl aus Marseille geführt. Vor 0 Zuschauern sorgten "die linke Klebe" Markus Stürzekarn und sein Teamkollege Sebastian Höfer für den ersten Sieg der deutschen Erasmus-Auswahl in Marseille. Baschtl's Blog sprach exklusiv mit Markus Stürzekarn nach dem Spiel.
Baschtl's Blog:
Herr Stürzekarn, erst einmal herzlichen Glückwunsch zum heutigen wichtigen Sieg!
Markus Stürzekarn:
Vielen Dank.
Baschtl's Blog:
Zu Anfang machte es den Eindruck, als würde es ein einfaches Spiel werden, Sie gingen schnell in Führung. Doch gerade zur Hälfte der Partie beim Stand von 11:14 machte es den Eindruck, als würde die deutsche Elf einbrechen. Woran lags?
Markus Stürzekarn:
Das ist immer schwer zu sagen. Uns fehlte einfach die Spritzigkeit und die Frische der ersten 15 Minuten. Aber wir haben über den Kampf zurück ins Spiel gefunden und den Sand nicht in die Köpfe gesteckt.
Baschtl's Blog:
Was das Offensivspiel betrifft, hat ihre Mannschaft über weite Strecken des Spiels nicht viel gezeigt.
Markus Stürzekarn:
Da muss ich Ihnen Recht geben. Unser Team ist momentan noch nicht in der Verfassung, sich ein ganzes Spiel auf sowohl Offen- als auch Devensive zu konzentrieren. Daran arbeiten wir jedoch.
Baschtl's Blog:
Vielfältig gab es aber auch noch Abstimmungsprobleme mit ihrem Teamkollegen Sebastian Höfer. Wie sehen die Vorbereitungen für die nächsten Spiele aus?
Markus Stürzekarn:
Wir werden im Training verstärkt Fallrückzieher und Schwalben üben und versuchen, über Einzelleistungen ans Ziel zu kommen.
Baschtl's Blog:
Sie hatten es besonders im vorigen Jahr nicht einfach, da Sie von vielen Verletzungen wie ihrem ein Jahr andauernden Kater geplagt waren. Was ist das für ein Gefühl wieder nüchtern auf dem Platz zu stehen?
Markus Stürzekarn:
Ich muss zugeben, es war eine schwere Zeit. In der Entziehungskur wurde mir klar, dass ich meine Leistung auch mit weniger Promille abrufen kann. Es wäre jedoch eine Lüge zu behaupten, ich wäre gestern nüchtern gewesen.
Baschtl's Blog:
Vielen Dank für dieses Interview!






baschtl schrieb:
12.06.2007, um 12:37 [ antworten ]
in der tat war das interview vor ein paar schönheitskorrekturen vor allem wegen der "plops" und "rülps" ca. 18 seiten lang.
tatsächlich müsste ein artikel auf sport1.de gewesen sein, aber er lässt sich über google leider nicht mehr finden. schau hier
Alex Stöcker schrieb: Interview
11.06.2007, um 00:17 [ antworten ]
lol, aber wo war das obligatorische "tja, gut ähhh..." am Anfang jeder Antwort oder wurde das rauseditiert.
Und warum stand dazu nichts auf sport1.de??